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CBD und angst

CBD und angst

CBD UND ANGST - EIN NATÜRLICHES HEILMITTEL?

IMMER MEHR HINWEISE DEUTEN DARAUF HIN, DASS CANNABIDIOL (CBD), EIN NICHT PSYCHOTROPER UND NICHT SÜCHTIG MACHENDER HAUPTBESTANDTEIL DER HANFPLFANZE, WIRKUNGSVOLLE ANGSTLÖSENDE EIGENSCHAFTEN BIETET.

Vor einer wichtigen und/oder neuen Situation stehen, einen entscheidenden Tag auf der Arbeit vor sich haben, die Prüfungen an der Uni bestehen, sich um Haus und Familie kümmern, zu einem Date gehen, eine Trennung durchmachen, sich mit dem Vorgesetzten treffen, ein Vorstellungsgespräch haben, Vergangenes aufarbeiten …

Alles das sind Dinge, bei denen viele Menschen Angstgefühle entwickeln, sich überfordert fühlen und Übelkeit verspüren. Diese Beschwerden können mit übermäßigem Stress zusammenhängen, der wiederum zu Angstsymptomen führt. Präklinischen Studien zufolge hat CBD als natürliches Heilmittel das Potenzial, solche Symptome zu lindern.

WAS IST ANGST?

Der Begriff Angst bezeichnet nicht nur eine tendenziell chronische Störung, sondern auch auf die akuten Symptome, die damit in Verbindung stehen. Es handelt sich um einen natürlichen Anpassungsmechanismus, der uns in potenziell gefährlichen Situationen in Alarmbereitschaft versetzt. So können Gefahren gemieden und Situationen, die unsere ganze Konzentration fördern, gemeistert werden.

Probleme entstehen durch ein Übermaß an Stress und einem Mangel an Mitteln, um diesen zu reduzieren. Daher können sich Menschen in einer Situation, die ihre eigenen Fähigkeiten übersteigt, überfordert fühlen und ein Gefühl der Resignation entwickeln.

Bei Menschen, die traumatische Erlebnisse unterschiedlichen Ausmaßes erlebt haben, kann sich alles das noch verschlimmern. Die Symptomatik wird mit ähnlichen Erlebnissen oder einfach mit Reizen in Verbindung gebracht, die im Gedächtnis verankert sind. Das kann zu Panikattacken führen, die ein weiteres traumatisches Ereignis an sich darstellen. Meist enden solche Vorgänge damit, dass die Person irgendwann handlungsunfähig ist.

Die an Angst leidende Person kann sich besonders verletzlich und hilflos fühlen. Auch psychosozialen und physiologischen Funktionen können sich verschlechtern.

Symptome im Zusammenhang mit Angstzuständen:

  1. Herzklopfen oder Tachykardie
  2. Gefühl von Kurzatmigkeit und Erschöpfung, begleitet von schneller Atmung.
  3. Engegefühl in der Brust.
  4. Furcht oder Panik.
  5. Schwitzen oder Schüttelfrost.
  6. Zittern.
  7. Übelkeit oder Unterleibsbeschwerden.
  8. Schwindel oder sogar Ohnmacht.

Ist die Angst anhaltend und intensiv, kann sie die betroffene Person daran hindern, ein normales Alltagsleben zu führen.

WIE KANN CBD BEI DER BEHANDLUNG VON ANGSTZUSTÄNDEN HELFEN?

WAS IST CBD? EIGENSCHAFTEN UND VORTEILE VON CBD.

CBD (Cannabidiol) ist das zweithäufigste Cannabinoid unter den Phytocannabinoiden, die in der Pflanze Cannabis sativa L. vorkommen. Im Gegensatz zu vielen anderen Cannabinoiden ist CBD nicht psychotrop und hat ein nützlicheres therapeutisches Potenzial als andere, psychoaktive Cannabinoide. Die WHO bestätigt das.

WARUM HILFT CBD BEI ANGSTZUSTÄNDEN?

CBD wirkt mitunter anxiolytisch. Es bindet an die Rezeptoren unseres Endocannabinoid-Systems und reguliert die Aktivität der Amygdala und der Insula, die sich direkt auf Emotionen und Symptome im Zusammenhang mit Angststörungen und Stress auswirkt, darunter Angst, Ekel oder Traurigkeit, aber auch Liebe und Glück. Seine Rolle als Regulator und Modulator der Aktivität dieser Gehirnbereiche ist daher von besonderer Wichtigkeit.

Stress muss nicht immer negativ sein, denn er produziert Hormone wie Adrenalin, Dopamin oder Serotonin. Diese wirken sich auf die Stimmung der Person aus und erhöhen Lebenskraft und Zuversicht. Dauert Stress jedoch an oder ist nicht zu bewältigen, produziert der Körper verschiedene Hormone wie Cortisol, die ein Gefühl der Erschöpfung und Reizbarkeit oder sogar Motivationslosigkeit hervorrufen. CBD stimuliert spezifische Rezeptoren, die serotonerge und dopaminerge Aktivität modulieren können. Das fördert ein physiologisches Gleichgewicht, das auf psychologischer Ebene anxiolytisch und antidepressiv wirkt.

HINWEISE AUF DEN NUTZEN VON CBD ZUR LINDERUNG VON ANGSTZUSTÄNDEN

Es existieren präklinische Hinweise, die stark für das Potenzial von CBD zur Behandlung von Angststörungen sprechen. Das liegt daran, dass CBD eine Reihe wirksamer Eigenschaften bei bestimmten Symptomen aufweist, darunter anxiolytische, antipsychotische, paniklösende und Zwangsstörungen verringernde Wirkungen.

Diese präklinischen Studien haben gezeigt, dass CBD mit Rezeptoren interagiert, die Angst und angstbedingtes Verhalten regulieren, insbesondere mit dem Cannabinoidrezeptor Typ 1 (CB1), dem Serotoninrezeptor 5-HT1A und dem Transient-Receptor-Potential (TRP) Vanilloid Typ 1 (TRPV1).

Regelmäßig verabreichtes CBD reduzierte den durch akuten Stress ausgelösten Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdrucks sowie die verzögerten angstauslösenden Effekte von Stress (innerhalb von 24 Stunden nach dem stressauslösenden Ereignis). Weiterhin wurde gezeigt, dass CBD Furchtreaktionen verringert und das erneute Auftreten von negativen Erinnerungen verhindert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD ein komplettes und ganzheitliches therapeutisches Mittel ist, das auf physischer, psychologischer und emotionaler Ebene wirken kann und eine der am besten geeigneten Behandlungen für Angst- und Stressstörungen darstellt.

WIE MAN CBD ZUR BEHANDLUNG VON ANGSTZUSTÄNDEN EINSETZT

Im Gegensatz zu anderen Substanzen, die eine direktere (stimulierende oder hemmende)  Wirkung haben, ist CBD in der Lage, das Endocannabinoid-System indirekt zu modulieren und zu verstärken. Dadurch werden alle physiologischen Prozesse, die zur Wiederherstellung der Homöostase (Gleichgewicht) im Körper notwendig sind, in Gang gesetzt.

Jeder Mensch ist anders. Dementsprechend zeichnet sich jeder menschliche Körper durch sein ganz individuelles Gleichgewicht aus. Auch die Art und Weise, mit verschiedenen problematischen Situationen, wie z. B. Angstzuständen, umzugehen, unterscheidet sich. Die Behandlung sollte daher auf die jeweilige Person abgestimmt sein.

Grundsätzlich ist es schwierig, eine wirksame Menge CBD gegen Angstzustände festzulegen, da für jeden Menschen die am besten geeignete Dosierung gefunden werden muss. Hinzu kommt, dass Ängste durch sehr persönliche Ursachen ausgelöst werden können und jeder Mensch oft sehr unterschiedliche Therapien und Hilfsmittel einsetzt.

In den verschiedenen klinischen Studien, die durchgeführt wurden (2)(7) und werden (8), werden in der Regel Dosierungen eigesetzt, die zwischen 30 mg (9)(10) und 800 mg täglich (11) variieren. Auch die gewählten Verabreichungswege unterscheiden sich.

VERABREICHUNGSWEGE

Inhalation: Die Wirkung tritt sofort ein und ist von Anfang an maximal. Die Einnahme per Inhalation kann helfen, akute Angst- und/oder Panikzustände oder Gefühle der Beklemmung zu lindern.

Sublingual: Dies ist der empfehlenswerteste Verabreichungsweg für eine mittel- bis langfristige Behandlung und zur Linderung von chronischen Leiden, wie z. B. bei anhaltenden Angstzuständen.

Topisch: Kann die Körperbereiche entlasten, die bei Angstzuständen zu Verspannungen neigen, z. B. die Nacken- und Brustmuskeln.

CBD ZUR BEHANDLUNG VON ANGSTZUSTÄNDEN UND SCHLAFLOSIGKEIT

Angst kann auch andere Faktoren in unserem Leben (wie etwa Schlaf) beeinträchtigen und durchaus zu Schlafstörungen führen. Die Behandlung von Angstzuständen mit CBD ist anerkannt. Studien zufolge hat CBD bei einer langfristig stabilen Dosierung ein therapeutisches Potenzial zur Verbesserung des Schlafs.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel über die Auswirkungen von CBD auf den Schlaf, der von Viola Brugnatelli verfasst wurde. 

KANN CBD-MISSBRAUCH ZU EINER VERGIFTUNG FÜHREN? WAS PASSIERT, WENN ICH CBD IN HOHEN DOSE EINNEHME?

CBD hat eine glockenförmige Ansprechkurve. Das bedeutet, dass höhere Dosen nicht unbedingt wirksamer sind – ganz im Gegenteil. Fundamental ist daher, die richtige Dosis für das jeweilige Leiden zu finden. Dazu empfiehlt es sich, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und diese allmählich zu erhöhen, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Mögliche unerwünschte Wirkungen von CBD sind nach Angaben der Fundación Canna: Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel und verminderter Appetit. Alle diese verschwinden bei Verringerung der Dosis oder bei Abbruch der Einnahme.

Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Artikel „Welche Nebenwirkungen hat CBD?“

UND WAS IST MIT THC?

Aufgrund seiner Psychoaktivität kann THC eine angstauslösende Wirkung haben. Insbesondere bei Menschen, die zu Angstzuständen neigen, kann die Symptomatik stark zum Ausdruck kommen. Menschen, die unter Angstzuständen leiden, wird daher vom THC-Konsum abgeraten.

IST ES WISSENSCHAFTLICH ERWIESEN, DASS CBD BEI ANGSTZUSTÄNDEN UND DEPRESSIONEN HILFT?

Kurz gesagt: Nein. Aber (wie oben erwähnt) gibt es präklinische Studien, die auf eine Wirksamkeit hinweisen. Dennoch ist noch viel mehr Forschung nötig. Das Spektrum der Erkrankungen, für die CBD untersucht wurde, ist vielfältig, was auf seine neuroprotektiven, anti-epileptischen, anxiolytischen, anti-psychotischen, analgetischen und entzündungshemmenden Eigenschaften zurückzuführen ist.

Noch sind viele weitere Forschungsarbeiten und klinische Studien erforderlich, um CBD als mögliche Behandlung von Angstzuständen und Depressionen im Detail zu bewerten. Das bedeutet nicht, dass es nicht hilft, aber es sind ordnungsgemäß durchgeführte klinische Studien nötig, um CBD zur Behandlung von Angstzuständen oder Depressionen zu verschreiben.

Dank der präklinischen Ergebnisse und anderer Forschungsarbeiten in der ganzen Welt wächst die Akzeptanz des regulatorischen und bürokratischen Rahmens für die Verwendung von Cannabinoiden als therapeutische Alternative. In Ländern wie den USA, Schweden und Kanada ist CBD zum Verzehr zugelassen.

Dennoch gilt es noch viel über das komplexe Endocannabinoid-System und seine Wechselwirkungen mit den verschiedenen Cannabinoiden zu erfahren. Der Schlüssel zu diesem Fortschritt ist die Entstigmatisierung der Cannabispflanze und die Förderung klinischer Studien.

Bibliographie:

  1. "Can CBD Help with Anxiety?" American Association of Anxiety. 2019
  2. Esther M. Blessing et al. "Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders." 2015
  3. Scott Shannon, MD et al. "Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series,"2019
  4. Vanessa P. Soares and Alline C. Campos."Evidences for the Anti-panic Actions of Cannabidiol," 2017
  5. Nobuo Masataka. "Anxiolytic Effects of Repeated Cannabidiol Treatment in Teenagers With Social Anxiety Disorders." Primate Research Institute. Japan. 2019
  6. Peter Grinspoon, MD "Cannabidiol (CBD) — what we know and what we don’t."Hardvard Contributor. 2019
  7. Skelley JW, Deas CM, Curren Z, Ennis J. Use of cannabidiol in anxiety and anxiety-related disorders. J Am Pharm Assoc (2003). 2020.
  8. Salerno, Lindsey et.al. Is Cannabis an effective treatment for anxiety?. Anxiety.org. 2018
  9. Sublingual Cannabidiol for Anxiety. Mclean Hospital. Clinical Trial. 2019.
  10. A Clinical Trial of a Hemp-Derived Cannabidiol Product for Anxiety. Mclean Hospital. Clinical Trial. 2020.
  11. Cannabidiol for the Treatment of Anxiety Disorders: An 8-Week Pilot Study. McMaster University. 2020.
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